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Tai Chi (26)

Meditation, Gesundheit, Lebenskraft, Kampf – mit diesen Worten lässt sich das aus China stammende Tai Chi beschreiben. Im Zentrum dieser Kampfkunst steht das Chi, oder auch Qi. Damit wird die Lebenskraft bezeichnet, die in der Kampfsituation Leben retten kann, aber auch im Alltag die Lebendigkeit und Ausgeglichenheit aufrecht erhält. Dem Kampf geht häufig ein Entspannungstraining voraus. Durch die Entspannung und Geschmeidigkeit wird der nachfolgende Kampf mit Energie gefüllt und durch weiche Bewegungen vollzogen. Somit vereint Tai Chi Selbstverteidigung im Nahkampf, mit und ohne Waffen, mit Meditation. Oftmals im Kampf mit einem imaginären Gegner, wird Tai Chi auch als Schattenboxen bezeichnet.

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Tai Chi – Bewegungen für die geschmeidige Kampfkunst

Im Tai Chi sind die sogenannten Formen charakteristisch. Dies sind festgelegte, weiche Bewegungsabläufe zu Übungszwecken. Sie können sowohl in Partner-,  als auch in Einzelübungen Anwendung finden. Dabei kann beispielsweise das klassische Tai Chi Schwert, andächtig und kontrolliert geführt, in die Übungen integriert werden.

 

Tai Chi – Energie im Kampf effektiv nutzen

Die Kampfkunst Tai Chi hebt sich von anderen Kampfsportarten ab. Neben den geschmeidigen Bewegungen liegt der Fokus auf der Energie, die während dem Kampf freigesetzt wird. So besteht der Kampf aus viel Körperkontakt der Gegner, die versuchen, die aufgebrachte Energie des Angriffs gegen den Angreifer selbst zu richten. Eine lockere, entspannte Haltung ist typisch. Die Meditation gewährt einen klaren Geist, der während des Kampfes eingesetzt wird.

 

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